Schamanische Schule Ute Fechter -Kosmoschamanisches Institut am Ammersee Kosmischer Schamanismus nach M.U.F.
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Good Day News                                               Informatione aus der Geistigen Welt      zum Zeitgeschehen

Good Day News für den Sommeranfang 2019
 
aus der Schamanenschule Ute Fechter
 
"Glaube öffnet Türen
Demut lässt uns durch sie hindurchgehen
Offenheit lässt und das schöne dahinter sehen
Liebe und Teilen lässt es uns erleben."
 
Ein Spruch meines Geistlehrers heute Morgen.
 
Er hat mich gebeten, folgendes zu schreiben:
 
Zur Zeit erleben wir viel Veränderung. Das Jahr 2019 steht für das Thema miteinander, Zugehörigkeit, Gemeinschaft und doch seinen eigenen Weg gehen.
Dazugehören, auch wenn man seinen eigenen, individuellen Weg geht.
Seine eigene Meinung haben dürfen und dennoch geliebt werden.
In liebe auch mal nein sagen dürfen, ohne die Zugehörigkeit zu verlieren.
 
Daher auch die viele Ereignisse in der Politik, der Wirtschaft, der Familie, der Partnerschaft und sonstigen Gruppierungen.
Mit der Zahl 9, der Zahl der Verbundenheit, des Miteinanders erleben wir ein neu
und Umsortierung und Neuordnung im Miteinander, auf allen Ebenen.
 
Firmen lösen sich auf, neues gründet sich. Paare, bei denen das aneinander lernen beendet ist, sortieren sich neu, lösen sich oder finden andere Wege für die Beziehung. Die EU wackelt und wird durchgewirbelt, um sich neu zu sortieren, sich aufzulösen oder neue Wege im Miteinander zu finden.
 
Auf allen Ebenen erleben wir die Energie der 9. Eine Möglichkeit der Lösung für die Themen ist die Kommunikation, das aufeinander zugehen, das bereit sein, auch Veränderungen zum Positiven zu zulassen. Mal den eigenen Standpunkt von einer anderen Perspektive betrachten und dann neu Überdenken und dennoch bei sich bleiben.
 
Dies Themen erleben wir in jedem Jahr, jedoch in den Jahren mit der 9 am Ende, als sehr verstärkt und sehr offensichtlich und spürbar, mehr als sonnst.
Im Jahr 2017, einem der Feuerjahre, die Zahl 7 steht für Feuer, gab es vermehrt Brände und Feuer überall. Im Materiellen genauso wie in den Herzen und auf der Seele.
So hat jedes Jahr, jede Jahreszahlt spezielle Themen verstärkt dabei, an denen wir Menschen in der Inkarnation, der Fleischwerdung, lernen dürfen und die Gefühle, die wir lernen wollen, derentwegen wir angetreten sind in dieser Welt, zu erfahren.
Die Zahlenlehre zu dieser Betrachtungesweise der Themen zu den Jahreszalen stammt ursprünglich von dem Schamanen Papa Elie Hien, der erst vor Kurzem Heim gegangen ist.
Aus der geistigen Welt bekommen wir jedes Jahr weitere viele Informationen dazu, damit wir als schamanische Berater gut vorbereitet sind, auf die Themen, mit denen die Menschen zu uns in die Peratung kommen.
 
Diese Zeit der 9 bietet auch Wege, den eigenen Selbstwert zu steigern, um die anderen Menschen, Gruppierungen, den Partner, bessere zu verstehen und toleranter zu werden.
 
Zu dieser Konstellation kommt noch bis Anfang Juli die Kosmische Energie des Egos dazu. Zur Zeit, seit dem 26. März etwa, werden wir von dem Thema der Ichfindung begleitet.
 
S-ich selber finden, das geht nur in sich selbst. Wir sind nicht da draußen, wir haben uns immer bei uns, in unserem Innern. Wir definieren uns durch das Außen, die Anderen.
Das Selbst kann sich allerdings nur im Außen spiegeln, seinen eigenen Mangel an Selbstwert in den Anderen und den Situationen erkennen, aber niemals sich selbst finden. Dies geht nur im Inneren, ganz nah bei sich selbst.
Die Wesen der geistigen, lichtvollen Welt, an welche Helfer man auch immer sich wendet, unterstützen uns dabei. So arbeiten wir in dieser Zeit bis Anfang Juli an der Selbstfindung,
die nichts mit Ego - Trip und Egomanie zu tun hat.
Und das in dem Jahr der Verbundenheit, Zugehörigkeit und dem richtigen Maß an Individualismus und Gemeinschaft, dem Wohl der Gemeinschaft.
Eine aufregende, lehrreiche Zeit.
Der Schamanismus in seiner ursprünglichen, einfachen Form, die Meditation und der Glaube, das ehrliche Gebet, das reine gute Herz, ein klarer Verstand und eine herzliche, ehrliche Bereitschaft, die Balance von Eigenliebe und Liebe zu den Anderen und uns selbst zu leben, sind einige der Wege, die uns dabei helfen, diese Zeit gut zu meistern und gute Ergebnisse zu erzielen, die dann einen guten Lebenszustand mit Zufriedenheit und Freude bringen.
 
Hier noch ein kleines Gebet, das ein gutes Miteinander unterstützt.
Dein Geist spricht zu meinem Geist
Gott spricht zu Gott
Das Ergebnis ist ein gutes Miteinander Harmonie und gute Begegnungen und Ereignisse
 
Dabei sieht man, wie eine lichtvolle Verbindung, wie ein Lichtschnur von der eigenen Seele zu den anderen Menschen geht und man sich erinnert, das man aus einer Quelle stammt, verwandt ist miteinander.
 
Eine gute Woche und gute Erkenntnisse
 
Ute Fechter
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